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Maifest 2026

Mit viel Musik und bester Stimmung hat der Musikzug Reichshof Odenspiel den Mai begrüßt. Beim traditionellen „Tanz in den Mai“ am 30. April sorgten die MusikerInnen mit einem bunten Programm für ausgelassene Feierlaune. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher genossen die abwechslungsreiche Musik und feierten gemeinsam bis in die Nacht.

Auch der 1. Mai stand ganz im Zeichen von Gemeinschaft und guter Unterhaltung. Bei strahlendem Sonnenschein erwartete die Gäste ein vielfältiges Angebot. Besonders die kleinen Besucher kamen beim Kinderschminken auf ihre Kosten, während die Minigarde Wildberg mit ihrem Auftritt für Begeisterung sorgte. Für die passende musikalische Begleitung sorgte erneut der Musikzug mit Popstücken sowie klassischen Märschen.

Abgerundet wurde der Tag durch das kulinarische Angebot mit leckerem Kuchen, Currywurst mit Pommes sowie einer Auswahl an kühlen Getränken.

Insgesamt blickt der Musikzug sowie die Freiwillige Feuerwehr Odenspiel auf zwei rundum gelungene Tage zurück, die einmal mehr gezeigt haben, wie lebendig das Vereinsleben in Reichshof ist.

 

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Frühlings-Rundgang 2026

Am Sonntag, den 22. März 2026, haben wir unseren alljährlichen Frühlingsrundgang veranstalten können. Bei schönem Sonnenwetter sind wir durch Odenspiel und die umliegenden Dörfer gezogen, um die Feuerwehr Odenspiel-Reichshof beim Spendensammeln mit Musik zu unterstützen. Wir hatten viel Spaß beim gemeinsamen Musizieren im Freien und freuen uns auf unser bald anstehendes Maifest.

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Musikalische Reise nach Russland

Nach Russland entführten die Orchestergemeinschaft LEGATO und der Männergesangsverein (MGV) Waldbröl die Zuhörer in ihrem gemeinsamen Konzert. Die Komposition „Old Russian Romances“ von Francesco Cesarini eröffnete das Konzert mit rasanten Läufen, aber auch lyrischen Soloteilen. Aus der Oper „Eugen Onegin“ von Tschaikowski stellte die Euphonium-Solistin Jessica Teggelbecker gekonnt das Stück „Lenskys Aria“ vor. Mit der „Petersburger Schlittenfahrt“ und dem Pop-Song „Leningrad“ wurde die russische Metropole von zwei ganz verschiedenen Seiten dargestellt.

Das JBO-Jugendblasorchester der Musikschule Waldbröl zeigte, dass auch der Nachwuchs präzise und sauber musiziert. Mit „Bilder einer Ausstellung“ von Mussorgsky, „Der Feuervogel“ von Strawinsky und Szenen aus dem Ballett „Schwanensee“ von Tschaikowski stellten die jungen Musiker drei russische Komponisten vor. Mit „Der Säbeltanz“ wurde dann auch der MGV Waldbröl unter der Leitung von Konrad Ossig auf die Bühne eingeladen. Begleitet vom Orchester sang er mit „Katjuscha“ und dem Medley „Moskauer Nächte“ eine ganze Palette von russischen Volksliedern, die auch das Publikum mitsingen konnte. In der Zugabe wurde Dschinghis Kahns „Moskau“ zu „Waldbröl, Waldbröl wird ‚ne schöne Stadt“ umgedichtet, was nicht nur Bürgermeister Peter Koester zum Mitsingen verleitete.